Home (Kopie)

Das Album „Trip“

Trip - Fanbox

Newsletter

Bleib immer im Kontakt mit Mike und trag dich hier für den Newsletter ein:

Die Anmeldung ist zur Zeit nicht möglich.

Danke! In den nächsten Minuten bekommst du eine E-Mail von uns, in der wir dich bitten einmal deine E-Mail Adresse zu bestätigen. Sollte diese Nachricht dich nicht erreichen, dann checke doch bitte deinen Spam-Ordner.

Bio

BIO
GRA
FIE

Trip | Die Zeit ist reifer…

Wenn du es im Alter von 19 mit deinen ersten beiden Alben auf Platz 1 der Charts geschafft hast, den Kids Choice Award gewonnen hast, bei den MTV EMAs als Best German Act ausgezeichnet und nebenbei für den Bambi nominiert wurdest und du nun dein drittes Album rausbringst, hast du einiges erlebt, einiges hinter und noch vor dir und ganz sicher eine ganze Menge erreicht. Nach Karma und Deja Vu weiß Mike Singer auf seinem dritten Studioalbum TRIP genau darüber zu schreiben. Über seinen Trip, den er Leben nennen darf.

Die Welt von Mike ist nicht die eines Superstars, der ab und zu noch das normale Leben lebt. Sie ist die Welt eines 19-jährigen, der einfach nur Musik machen will. So abgedroschen es klingt, so wahr ist es. Im Studio und auf Tour mit den Jungs, zu Hause mit der Familie und Freunden, auf Instagram und Snapchat mit den Fans. Das ist Mike. Das ist sein Leben. Seine Welt. Das ist Trip. Eine Reise, die Mike schnell zu einem jungen Mann hat werden lassen. Vergleicht man Mike Singer 2019 mit Mike Singer 2017 wird man schnell feststellen, dass stimmlich und inhaltlich eine ganze Menge passiert ist. "Ich merke wie die Musik reifer wird, wie ich reifer werde und auch meine Fans mit mir reifer werden.“ Ein Reifeprozess, der in unzähligen Writing-Sessions musikalisch eingefangen wurde. Zwölf Songs sind es nun auf TRIP, alle eine Farbe, jeder anders gemalt. Mike sagt mit Stolz: „Zwölf Songs. Jeder ein Brett.“ Wenn er auf dem Album Opener und Titeltrack „Hol mich ab auf’n Trip heute Nacht“ singt, öffnet er die Tür zu seiner Welt und lädt ein kurz in diese mitzukommen. Zu einem Beat, der sich warm und weich wie Zuckerwatte um den Hörer legt, kann jeder seinen eigenen Film fahren, denn „Trip kann für alles stehen: eine Reise mit Freunden, eine Frau, alles, was du willst.“

Hört man Mike über seine Tracks und die Entstehung des Albums sprechen, hört man einen selbstbewussten und reflektierten jungen Mann, der weiß, was er kann und was nicht; Der sich gefunden hat, aber nicht aufhört weiter zu suchen; Der aber auch ein Team um sich braucht, auf das er sich zu 100% verlassen kann; Ein Team, das ihm dabei geholfen hat, der zu sein, der er als Künstler sein kann; Ein Team, das ihn nun schon Jahre auf seinem Trip begleitet. Ob mit Orry Jackson, seinem Produzenten Phil theBeat oder Curly, mittlerweile Freunde, die immer da sind: Nur mit Freunden kann man über alles sprechen und vor allem schreiben. Das ist auf TRIP zu hören. Es geht um Partys und Frauen, um Liebeskummer, aber auch die gesellschaftlichen Anforderungen und Vorstellungen an einen jungen Menschen im Jahr 2019.

Während er bei „Taub“ auf einem treibenden tropical Clubbeat selbstbewusst vom endgültigen Ende einer Liebe singt: „Waren immer ein Team, jetzt stehst du mit nichts da. Glaubst du denn, ich brauch dich noch, nein, nein.“, zweifelt er in „Da wo wir sind“ an sich und zeigt Schwäche, indem er „Nein, ich weiß nicht wie das geht, sein was ich nicht bin, wo treiben die mich hin?“ singt. Dass das Leben von Mike Singer dann doch nicht immer ganz so normal ist, lässt ein Track wie „Tinderella“ erahnen. „Ich erkenn schnell ihre Taktik, erst ein Like, dann ein Herz, dann ein Nackt-Pic.“ Ein 19-jähriger, der mit seinen Social-Media-Kanälen über drei Millionen Menschen erreicht, erlebt in der digitalen Blase eben oft auch absurdes und nutzt dieses als neues Futter für einen Song. „Das, was ich in diesem Song erzähle, ist mir bestimmt schon mehr als 50 Mal passiert. Was ist das für eine Welt? Das ist doch nicht normal?“ Was ist überhaupt normal in dieser Welt? Vielleicht ja die Suche nach Liebe? Auf “Air Force One“ zumindest würde Mike für die große Liebe eine ganze Menge tun, wenn er denn könnte und trauert im Gegenzug auf „Durch die Nacht“ der vergangenen hinterher: „Mein Kissen riecht nach dir und ich will mich nicht verlieren. Träumen tut nicht gut!“. Aber Mike weiß, dass die beste Medizin gegen Liebeskummer am Ende immer seine Jungs sind, seine FL-Gang, die er auf „Bon Voyage“ zusammen mit dem leichten Leben und all seinen Vorzügen feiert. Wer bis dahin noch nicht begriffen hat, dass Mike Singer erwachsen wird, hört spätestens bei „Ich pack dich aus wie ein… `BonBon´“ genauer hin und wird bei „Ulala“ mit Zeilen wie „…sie kommt rein, alle Blicke auf Zoom. Es ist sicher keine große Liebe, die sie heute Nacht noch sucht“ vollends überzeugt. Auf „Ulala“ ist Eunique als einzige Feature-Artist auf dem Album zu hören, die mit ihrem Part unterstreicht, dass Mike Singer auf einem ganz besonderen Trip ist; Auf dem richtigen, denn er fängt gerade erst an.