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Paranoid!? | Aber klarer denn je.

Die Zukunft ist jetzt und Gestern so nah. 4 Jahre - 4 Alben. Und das im Alter von 20. Mike Singer bringt mit seinem vierten Studio Album „Paranoid!?“ eine progressive Momentaufnahme seines Lebens heraus, in der er sich frei von Erwartungen macht und ganz genau weiß wer er ist. Ein junger Mann mit Herz und Hunger. Mit Texten, die zeigen, dass er mehr kann als der Teenie Star sein, den viele immer noch in ihm sehen wollen. Nach drei Nummer 1 Alben un d seinem aktuellen Job als Juror bei DSDS kann ihm das aber egal sein. Oder?

Schon bei der ersten Single zum gleichnamigen Album „Paranoid!?“ konnte man erahnen, dass bei Mike Singer nicht nur musikalisch viel passiert ist seit seinem letzten Album „Trip“ im Jahr 2019. Auch wenn nicht viel Zeit vergangen ist, sind Mikes Themenwelten und Gedanken wieder andere. Und das hört man. „Ich habe Musik gemacht, die mich nicht hat schlafen lassen.“ sagt er. Musik, für die er tiefer gegangen ist. Musik, mit der er nicht gefallen möchte. Musik, die ihn und seine Welt im Jahr 2020 zeigen soll. Das Jetzt. Sein Jetzt. Status Quo Mike Singer. Schon mit dem Opening Track „Nie mehr“ macht Mike genau das klar. „Ihr kriegt mein Herz nie mehr. Egal wie viele von euch gegen mich sind, ich höre nicht hin“. Mit diesem treibenden Song öffnet er die Türen zu seiner neuen Welt. Eine moderne Welt, die es durch 12 Songs schafft 80er und 90er Sounds, Trap, Hip Hop, ein bisschen Miami Bass und 2Step Vibes mit Pop, der keine Zuckerwatte braucht, zu verbinden. Eine Mischung, die unterschiedlicher nicht sein aber runder nicht klingen könnte. Entstanden in einer Zeit, in der im Leben von Mike viel passiert ist. Das erste Mal alleine wohnen. Weg von zu Hause. In einer Zeit, in der die Welt durch eine Pandemie auf die Probe gestellt wird. Eine Zeit, die unsicher macht.

Auf dem Titeltrack „Paranoid“ stellt sich Mike dieser Verunsicherung und zeigt seine zerbrechliche Seite. Gehüllt in einen Sound, der frisch aus den 80ern kommen könnte, stellt er sich die Frage, ob er damit allein ist und “Wem kann ich noch vertrauen?“. Um dann auf einem Track wie „Blackout“ klarzustellen, dass Aufgeben sowieso keine Option ist. „Mein Traum wird irgendwann wahr. Wie lange es braucht, ist egal. Und wenn es nicht klappt, dann nochmal“ Mike ist selbstbewusster denn je und er weiß, dass man „vier Alben nicht mal eben so macht“ - es steckt Herzblut drin. Herzblut eines echten Musikers. „Ich bin Musiker und kein Typ, bei dem irgendwann mal nur ein Song funktioniert hat“ Und das beweist er. Mit Mut zu anderen Soundbildern und klareren Ansagen. Zeilen wie „Du sagst, es kam nichts Gutes mehr seit Karma und auf einmal trägt der Kleine Balenciaga. Ich verschwende mein Geld für Dior & Chanel doch jetzt kauf‘ ich ein Haus für meinen Vater“ aus dem Track „Gänsehaut" kennt man in dieser Klarheit nicht von Mike. Übel nimmt man sie dem 20jährigen trotzdem nicht. Denn zusammen mit Songs wie „Hau ab“ zeigen solche Zeilen eine weitere Facette seiner Auseinandersetzung mit sich selbst und lassen die oberflächliche Betrachtung gar nicht erst weiter zu. „Kann nicht stillstehen, denn es treibt mich in den Wahnsinn. Und wohin ich will, das weiß ich erst, wenn ich dann da bin“ Und wenn er dann erzählt, dass er vor Aufregung gezittert hat als er die Songs seinen Freunden und seiner Familie gezeigt hat, glaubt man ihm, dass er „mehr will als nur die Oberfläche“. Deshalb ist er ständig in Bewegung und auf der Suche nach neuen Inspirationen und Ideen, an denen er im eigenen Studio oder mit seinem alt gewohnten Team an Produzenten und Songwritern gearbeitet hat. Ergebnis dieser Suche ist dann auch ein solche spannender laidback 2Step Track wie „La La La“ - „In meinen Augen haben wir beide uns verlaufen und schreibst du abends du bist traurig würd’ ich kommen, aber das willst du auch nicht“. Denn auch das bleibt natürlich Teil der Gefühlswelt von Mike: Lieder über Liebe. Während er sich mit der an 80ies Pop angelehnten Nummer „Panik“ mit seiner Eifersucht auseinandersetzt, verarbeitet er auf „Immer schlimmer“ den „schlimmsten Liebeskummer seines Lebens“ und gibt dem Hörer im nächsten Moment mit „100Tausend“ einen positiven und leichten Ohrwurm mit auf den Weg, der die Liebe und „die eine“ feiert. „Glaub mir Baby, zeig mir 100.000 . Es gibt keine wie dich da draußen!“. Es ist viel passiert im Leben von Mike Singer. Das durchlebt er noch einmal auf dem Track „Outro“ - der Abschluss des Albums, der klingt als wäre er im Jugendzimmer vor 4 Jahren aufgenommen worden. Der klingt als ginge es jetzt erst los. Als sei das erst der Anfang. Und im Alter von 20 kann er das ja auch noch sein. Denn solange sich Mike so selbstverständlich, selbstbewusst und leichtfüßig durch die Genres bewegt, wirkt es immer wie ein Anfang, der niemals aufhört. Nicht gestern, heute oder morgen. „Denke nie, dass du’s geschafft hast!“ sagt er noch und es klingt so als wäre er eben noch lang nicht fertig.

Das neue Album „Paranoid!?“ ist als limitierte Fanbox, auf CD und digital erhältlich.